06.11.2018

ZIM-Netzwerkjahrestagung im BMWi

Der hauptverantwortliche Netzwerkmanager, Prof. Iwainsky, und der Geschäftsführer des Netzwerkpartners Akktor GmbH, Herr Reimann, nehmen an diesem Highlight im Leben der ZIM-Kooperationsnetzwerke aktiv teil. Die Veranstaltung findet in der großen Aula des BMWi-Gebäudes in der Berliner Scharnhorststraße statt. Im Vestibül ist eine Ausstellung mit Ständen verschiedener Netzwerke organisiert. Dieses Jahr steht die Veranstaltungen unter dem Titel

„Von der Forschung in die Praxis – Transfer und Trends im ZIM“.

Im Tagungsblock „Wie Transfer gelingt – drei ZIM-Netzwerke zeigen wie es geht!“ treten Herr Reimann und Prof. Iwainsky mit einem Kurzvortrag auf: „Technik trifft Soziales: Nicht invasive, nachrüstbare Lösungen für Smart Living“

An dessen Ausarbeitung hat auch der Innovationsmanager des Evangelischen Johannesstifts (EJS), Herr Kley, mitgewirkt, der aber aus terminlichen Gründen an der Veranstaltung nicht teilnehmen kann. Der Vortrag betrifft Aktivitäten des Netzwerkes BASSY (Beherrschung von Alltagssituationen mittels komplexer technischer Systeme im demografischen Wandel) im Bereich der Gesundheitswirtschaft.

Im Vordergrund steht die Musterwohnung AMINA (im Sunpark des EJS) zu Ambient Assisted Living (AAL) mit dem Fokus auf Nutzung ambienter Energie für die Stromversorgung kleiner, flexibel installierbarer technischer Komponenten.

Das Netzwerk BASSY wurde in der Zeit vom 01.05.2014 – 31.05.2017 seitens des BMWi gefördert. Projektleiter war Prof. Iwainsky. Das Netzwerk hat nachhaltige Wirkungen entfaltet. So wurden z. B. im EJS inzwischen auch bewohnte Wohnungen mit AAL-Technik ausgerüstet. Eine Wohnung ebenfalls im Sunpark dient dem Kurzzeitwohnen z. B. von Angehörigen und kann zwischendurch auch als Musterwohnung für Präsentationen und Systemdemonstrationen genutzt werden (s. Bildreihe).

Eine weitere Aktivität von Herrn Reimann und Prof. Iwainsky während der ZIM-Netzwerkjahrestagung bestand in Aufbau und Betreuung eines Standes zu Micro Energy Harvesting im Bereich der Gebäudeautomatisierung. In seinem Pitch-Beitrag konnte Prof. Iwainsky die Technik und ihre Rolle kurz erläutern und mit Hilfe eines energieautarken Funkschalters auch kurz illustrieren. Der Stand des Netzwerkes MESEDA (Ambient Energy for Ambient Intelligence) erregte großes Interesse.

Der MESEDA-Stand erregt großes Interesse
ZIM-Netzwerkjahrestagung am 06.11.2018 in der Aula des BMWi (Quelle: VDI/VDE-IT)
Podiumsdiskussion „Wie Transfer gelingt – drei ZIM-Netzwerke zeigen wie es geht!“ (v. l. nach r.: Madeleine Wehle (rbb), Jürgen Reimann (Geschäftsführer der Akktor GmbH), Prof. Dr. Iwainsky (Netzwerkmanager MESEDA, BASSY, MoDiSeM) (Quelle: VDI/VDE-IT)
Der hauptverantwortliche Netzwerkmanager (Prof. Iwainsky) bei seinem Pitch-Vortrag (Quelle: VDI/VDE-IT)
In der Wohnung des EJS für gemischte Nutzung (in der Mitte Herr Tobias Kley, EJS)